Hüttenstempel
Osnabrücker Hütte DAV
Wandern im Nationalpark Hohe Tauern

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Die Geschichte

Die erste Osnabrücker Hütte wurde 1898/99 aus Holz auf dem heutigen Hubschrauberlandeplatz in 2.040 Meter
Höhe errichtet und am 24. Juli 1899 eingeweiht. Im Winter 1928/29 zerstörte eine vom Schwarzhorn
abgehende Lawine die Hütte vollständig. Die neue Hütte wurde umgehend an ihrem jetzigen Standort in
2.040 Meter Höhe gebaut und am 13. August 1931 eingeweiht. In den Jahren 1978/79 wurde sie wegen der mit
der Entwicklung im Maltatal und der Entstehung des Stausees verbundenen höheren Besucherzahl erweitert. Im
Jahr 2001 wurde ein Trockenraum (teilweise in den Fels gesprengt) errichtet. Ein eigenes
Kleinwasserkraftwerk ermöglicht seit 1998 die vollständige Versorgung unserer Hütte mit Elektrizität.
Weitere umweltschonende Investitionen wurden in den neunziger Jahre durchgeführt: Die Wasserversorgung wurde
erneuert und durch UV-Bestrahlung keimfrei. Das Schmutzwasser wird durch eine neue Anlage nach neuestem
technischem Standard biologisch entsorgt.

Die Osnabrücker Hütte

Das zünftige, gemütliche Bergsteigerheim liegt am Tauernhöhenweg direkt an der Grenze zum Nationalpark
Hohe Tauern. Es bietet Ihnen im Kranz der Dreitausender über 80 Schlafmöglichkeiten und eine hervorragende
Betreuung durch die Hüttenwirtin Anneliese Fleißner. Von der Sonnenterrasse blicken Sie direkt in
die Gletscherwelt des Hochalmmassivs und zum Gipfel der Hohen Tauern, die Hochalmspitze (3.360 m).
Auch das Gipfelkreuz des Ankogels (3.246 m) ist von hier zu sehen. Bewirtet ist die Hütte je nach
Wetterlage von Mitte Juni bis Ende September. Im ständigen geöffneten Winterraum befinden sich 14 Schlafplätze.

Der leichte Anstieg

Vom Talort Gmünd/Kärnten, der mit der Stadt Osnabrück durch einen Freundschaftsvertrag verbunden ist, führt die
Malta-Hochalmstraße kühn und sicher über Brücken und durch Tunnel, vorbei an rauschenden Wasserfällen in eines der schönsten Alpentäler Kärntens – das Maltatal. Auf dem Parkplatz oberhalb der gigantischen, 200 Meter
aufragende
Staumauer der Kölnbreinsperre (1.900 m) bleibt der Wagen zurück. Im Anblick eines eindrucksvollen
Gebirgspanoramas erreichen Sie nach einem etwa zweistündigen bequemen Fußweg am Ufer des Stausees
entlang unser Tor zum Nationalpark Hohe Tauern – die Osnabrücker Hütte.